Anforderungen an moderne Gebäude — Die Cloud-Plattform wird zum Standardgewerk der Technischen Gebäudeausrüstung

Anforderungen an moderne Gebäude

Die Anforderungen im Detail

Die Bewegungen im Markt

  • Flächennutzungsanalyse mit entsprechendem Heat-Mapping findet sich im Leistungsumfang moderner Leuchtenhersteller sowie als Retrofit-Angebot von Sensorik-Herstellern mit ihren Plattformen.
  • Software-Lösungen unterstützen bei der Performance-Beurteilung von Gebäuden — durch das Modellieren vom Soll-Zustand und Abgleich mit dem Ist-Zustand.
  • Klassische Gebäudeautomationssysteme, unter Nutzung der jeweiligen Gebäudeleittechniken, ermöglichen es, das Betriebsverhalten zu beobachten und Rückschlüsse auf thermischen Komfort und Behaglichkeit zu ziehen.
  • Die Umbrüche im Facility-Management lassen sich durch Podcasts, die den innovativen Rand der Branche beleuchten, gut nachvollziehen. So gibt es mittlerweile Angebote wie Cleaning on Demand oder zustandsbasierte Wartung von Raumlufttechnischen Anlagen. Nachrüstbare Sensorik für Aufzüge macht deren Instandhaltung deutlich effizienter.
  • Planer der Technischen Gebäudeautomation, Contractoren und andere Akteure bieten Dienstleistungen zur Energieoptimierung von Gebäuden, die den energetischen Betrieb der Immobilie verbessern, teilweise in einem Einspar-Contracting-Modell.
  • Durch Anbieter Wettervorhersage-basierter Regelungen und selbstlernenden Algorithmen (Stichwort: Künstliche Intelligenz) lässt sich der Dauerbetrieb von Immobilen nachhaltig verbessern.
  • Bezüglich der „Environmental, Social and Governance“-Ziele (ESG-Ziele) lassen sich umfangreiche Beratungsangebote der etablierten Akteure erwerben, die teilweise mit eigenen Produkten in Richtung der damit verbundenen Herausforderungen gehen.
  • Das Angebot von Smart-Building- und Smart-District-Apps mit diversen Services, darunter Zutritt, Locker, People-Finder, Raum- und Arbeitsplatzbuchung, Incident-Management, Community-Anwendungen, wird immer größer.

Die Cloud-Plattform als Standardgewerk der TGA

Abbildung 1: Vereinfachte Basis-Topologie für das Smart Building und smarte Quartiere.

Wie werden die Daten der einzelnen Gewerke in die Cloud-Plattform integriert?

Wie wird aus den Daten ein Mehrwert generiert?

Cloud oder lokale Datenhaltung? Und: Cloud-to-Cloud-Topologie

Von wem und wie wird die Cloud-Plattform genutzt?

Fazit

Die Rolle von aedifion

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